Weihnachtstour 2021

Mit Musik Gutes tun...

Die Benefizgranaten sind ein gemeinnütziger/mildtätiger Verein, der durch musikalische Veranstaltungen Menschen, Einrichtungen und Organisationen unterstützt. Gegründet am 13.02.2021 im geschichtsträchtigen Carl-Becker-Saal in Langenfeld, haben wir uns auf die Fahne geschrieben durch und mit Musik Gutes zu tun...
Sei es durch die legendären "Grisu on Tour" Konzerte oder auch durch Spendensammlungen die aktuell zugunsten der Flutopfer durchgeführt werden.

Die Gründungsmitglieder vor dem geschichtsträchtigen Carl-Becker-Saal in dem unter Corona Regeln am 13.02.2021 der Verein gegründet wurde.

v.L.n.R .: Susanne Offergeld, Sabine Mittrup, Torsten Muntz, Stefan Pollmanns, Ingo Wenicker
vorne: Hiltrud Markett, Michael Grimm, Dirk Tillenburg

Auszug aus der Satzung bei Gründung:

 

§ 1 (Name und Sitz) 

Der Verein führt den Namen: Die Benefizgranaten 

Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz "e.V." 

Der Sitz des Vereins ist 40764 Langenfeld. 



§ 2 (Geschäftsjahr) 

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 



§ 3 (Zweck des Vereins) 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar - gemeinnützige und mildtätige - Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. 



Zweck des Vereins ist durch musikalische Auftritte Gelder für Spendenzwecke zu sammeln, sowie in Pandemiezeiten den Menschen durch mobile Konzerte eine Freude zu machen. 

Empfänger der Spenden können Vereine, Einrichtungen, Organisationen und hilfsbedürftige Personen sein, diese sollen dadurch gefördert werden. Weiterhin sollen durch die eingenommenen Spenden die Aktionen des Vereins ermöglicht werden. Hierzu soll ein Vermögensstock angelegt werden. Weiterhin sollen Anschaffungen, Unterhaltungskosten und auch Gagen durch einen Vermögensstock finanziert werden. 



Es dürfen Spenden angenommen werden, die der Aufstockung des Vereinsstock dienen, wenn diese speziell gekennzeichnet sind. Ebenfalls dürfen Spenden zum Zwecke von Anschaffungen oder zur Deckung spezieller Kosten angenommen werden, wenn diese dafür gekennzeichnet sind. 



Der Satzungszweck wird verwirklicht, insbesondere durch Durchführung musikalischer Auftritte , Weihnachtsmarktkonzerte und in Pandemiezeiten durch mobile Konzerte. Die anfallenden Kosten für die mobilen Konzerte sollen ebenfalls durch das Vereinsvermögen finanziert werden. 



§ 4 ( Auswahl, Organisation und Anschaffungen) 

Jedes Vereinsmitglied kann zu jeder Zeit Vorschläge zur Unterstützung von Personen, Einrichtungen und Organisationen machen. Diese bedürfen nur der mündlichen Form. 

Eine Endscheidung darüber wird mit einfacher Mehrheit der Vereinsmitglieder gefällt. Hierzu reicht eine Abstimmung über die technisch möglichen Kommunikationswege. 



Es wird eine Person als Organisator und Verantwortlicher für jede Veranstaltung und deren Gestaltung bestimmt, diese Person darf auch dem Vorstand angehören. Der/Die Organisator/in darf für die einzelne Veranstaltung eigenverantwortlich Anschaffungen bis zu 500€ durchführen, sofern diese im Vereinsstock vorhanden sind. Höhere Beträge sind vom Vorstand zu genehmigen. Eventuelle Gagen für Künstler sind im Vorfeld mit dem Vorstand abzusprechen. Hierbei reicht die Absprache über die technisch möglichen Kommunikationswege. 



§ 5 (Selbstlose Tätigkeit) 

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 



§ 6 (Mittelverwendung) 

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. 



§ 7 (Verbot von Begünstigungen) 

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 



§ 8 (Erwerb der Mitgliedschaft) 

Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen werden. 



Es können Ehrenmitglieder ernannt werden. Diese werden durch den Vorstand bestimmt. Der Vorstand wird mit den ausgewählten, zukünftigen Ehrenmitgliedern im Vorfeld Kontakt aufnehmen und diese auf die Ehrenmitgliedschaft ansprechen. 

Eine Ehrenmitgliedschaft setzt ein besonderes Engagement voraus. Sei es durch Spenden oder anderweitige Unterstützung des Vereins. 

Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. 

Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. 

Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet. 



§ 9 (Beendigung der Mitgliedschaft) 

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person. 

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden. 



Ein Ausschluss, insbesondere von Ehrenmitgliedern, kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten, wenn sich die betreffende Person Vereinsschädigend verhält oder durch sein Verhalten den Ansehen des Vereins in Frage stellt. 

Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins endgültig. Dem Mitglied bleibt die Überprüfung der Maßnahme durch Anrufung der ordentlichen Gerichte vorbehalten. Die Anrufung eines ordentlichen Gerichts hat aufschiebende Wirkung bis zur Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung. 



§ 10 (Beiträge) 

Von den Mitgliedern werden keine Beiträge erhoben. 



§ 11 (Organe des Vereins) 

Organe des Vereins sind 

die Mitgliederversammlung 

der Vorstand im folgenden: 1. Vorsitzenden, 2.Vorsitzenden, 3.Vorsitzenden dem Kassenwart , Schriftführer. 



§ 12 (Mitgliederversammlung) 

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Wahl und Abwahl des Vorstands, Entlastung des Vorstands, Entgegennahme der Berichte des Vorstandes, Planung von Aktionen und die Auswahl der Spendenempfänger, Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben. 

Im erstem Quartal eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. 

Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt. 

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einem Monat schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war oder per email zugesendet wurde. 

Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekanntzumachen. 

Anträge über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden. 

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. 

Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet. 

Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer zu wählen. 

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden. 

Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. 

Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. 

Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht. 

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist. 



§ 13 (Vorstand) 

Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem/der 1. , 2. und 3. Vorsitzenden und dem/der Kassierer/in. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich. 

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. 

Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. 

Wiederwahl ist zulässig. 

Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. 

Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand. 



§ 14 (Kassenprüfung) 

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr eine/n Kassenprüfer/in. 

Diese/r darf nicht Mitglied des Vorstands sein. 

Wiederwahl ist zulässig.Sollte die Anwesenheit des Kassenprüfer/in auf der Jahresmitgliederversammlung nicht möglich sein, ist die schriftliche Erklärung des Kassenprüfer zur Prüfung vorzulesen. 



§ 15 (Auflösung des Vereins) 

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins 

an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für einen gemeinnützigen Sinn, vorzugsweise an „Sag`s e.V.“ mit Sitz in Langenfeld 



Langenfeld, den 13.02.2021